Tierbetreuung: Hunde in Japan wie im 7. Himmel

Habe gerade auf ARD Plus einen Beiträg über Japan und deren kulturellen “Besonderheiten” gesehen. Dabei hat der Beitrag gezeigt wie neuerdings Japaner mit ihren Hunden umgehen.

Diese erhalten eine ganze besondere Behandlung - und das ist nicht der Kochtopf. :-)

Vielmehr erhalten dort die Dackel, Möpse & Co. eine spezielle Bade-Therapie. So müssen - wie menschliche Japaner auch - erst einmal ausgiebig vorgewässert werde, so dass der grobe Schmutz entfernt wurde. Danach dürfen die Hunde ohne (!) ihre Tierhalter einzeln im Becken mit Schwimmtrainern planschen. Ich glaube, dass ich das im nächsten Leben machen werde.

Aber wer denkt, dass das Planschen nur zum Spaß erfolgt, der irrt. Schließlich müssen in Kyoto die Möpse zum therapeutischen Schwimmen antreten, weil so der Hüftschaden geheilt oder zumindest gelindert werden soll (bestimmt Hüftdysplsie). Also ich find’s lustig. Noch lustiger ist, dass hierfür 26 Euro pro Schwimmeinheit bezahlt werden sollen.

Anschließend können die Hundehalter noch extra einen Kimono für ihre tierischen Liebsten kaufen… für noch einmal 20 Euro. Interessantes Land. Aber die Idee find ich schon irgendwie genial… Schließlich müssen sich die Tiere bei der Tierbetreuungdoch wie im 7. Himmel vorkommen.

Dass in Japan aktuell “Hunde-Liebhaberei” herrscht, beweist auch der Artikel.

Dann schwöre ich doch einmal zukünftig auf die Tierbetreuung von Betreut.de. :-)

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