Kosten sparen durch „Babysitter-Sharing“
Kosten sparen durch „Babysitter-Sharing“ trotzdem eine hochwertige Betreuung sicher stellen. Zehn einfache Spartipps, wie Sie bei der Betreuung Ihrer Liebsten Geld sparen. Die Wirtschaftskrise zwingt viele Familien zu drastischen Einsparungen. Betreut.de hilft diesen Familien mit zehn einfachen Spartipps, qualifizierte und liebevolle Betreuung für Kind, Oma und Tier zu finden, aber trotzdem die Familienkasse zu schonen.
Kaum ein Tag vergeht ohne neue Krisenmeldungen in Zeitungen und Fernsehen. Viele Familien haben Angst vor der Zukunft und schnallen den Gürtel bei den Ausgaben enger. Einige Eltern stehen oft vor der großen Herausforderung, auch mit schmalem Geldbeutel eine zuverlässige und qualifizierte Betreuung für Ihre Kinder zu gewährleisten.
Betreut.de hilft beim Sparen
In den letzten Monaten wandten sich vermehrt Mitglieder mit Fragen an Betreut.de, wie sie die Betreuungskosten für ihre Liebsten senken können, ohne auf die gewohnte Qualität zu verzichten. Die Internetplattform veröffentlicht deshalb zehn Spartipps rund um das Thema Betreuung für Kinder, Senioren und Tiere.
Betreuer-Sharing: Zehn einfache Wege wie Sie sparen können
1. Rabatte: Bündeln Sie die Suche nach Kinderbetreuung mehrerer Familien und erhalten Sie darauf einen Rabatt.
2. „Sitter-Sharing“: Buchen Sie den Babysitter für einen ganzen Tag und reduzieren Sie den Stundenpreis, indem Sie den Babysitter nur z.B. vormittags nutzen und eine weitere Familie nur nachmittags.
3. Teamwork: Betreuen Sie mit Ihren Freunden und Bekannten die Kinder auf Gegenseitigkeit – das spart Betreuungskosten.
4. Bonus-Karte: Fragen Sie Ihren Babysitter nach einer möglichen Rabatt-Aktion, z.B. für 10 Stunden bezahlen und dafür 1 Stunde kostenlos dazu bekommen.
5. Effektivität: Wenn Sie bereits einen Betreuer engagiert haben, fragen Sie diesen, ob er auch andere Aufgaben übernehmen möchte. Auch Babysitter können auf einen Hund aufpassen oder einen Einkauf erledigen. Dies sollten Sie aber vorher testen.
6. Nachhilfe: Falls Ihr Kind eine Hausaufgabenhilfe benötigt oder konkrete Nachhilfe, fragen Sie oder Ihr Kind andere Mitschüler mit gleichen Defiziten, ob Interesse an einer Kleingruppenbetreuung besteht. Dies ist viel günstiger als Einzelstunden!
7. Tierbetreuung: Fragen Sie in der Nachbarschaft oder bei Freunden, ob dort auch jemand einen Tiersitter braucht. Dieser könnte z.B. mit 2 Hunden gleichzeitig Gassi gehen. Der Lohn kann dann unter den Tierhaltern aufgeteilt werden.
8. Seniorenbetreuung: Falls ein Angehöriger nur leicht pflegebedürftig ist, muss es nicht immer gleich das teure Seniorenheim sein. Es gibt sehr gute Alternativen, die eine individuelle Betreuung in den eigenen vier Wänden ermöglicht und nicht so kostenintensiv ist.
9. Marktführer: Nutzen Sie Online-Plattformen wie www.betreut.de, um den aktuellen und fairen Preis für eine Betreuungsstunde in Ihrer Stadt oder Region zu finden.
10. Internet als Alternative: Suchen Sie effizient und effektiv. Anbieter wie Betreut.de vermitteln sicher und schnell Betreuer in Ihrer Gegend – eine vertrauenswürdige Alternative zum schwarzen Brett.
Es gibt vielfältige und kreative Möglichkeiten, wie Kosten im Haushaltsbudget gespart werden können. Bei der Auswahl eines Betreuers sollten jedoch keine Abstriche bei der Qualifizierung gemacht werden. Die Qualität und Sicherheit sollten immer Priorität haben.
Über Besser Betreut GmbH
Die Besser Betreut GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ist mit Ihrer Plattform www.betreut.de seit Sommer 2007 am Start. Bis heute haben sich bereits mehr als 100.000 Babysitter und andere Betreuer registriert und bieten neben der Kinderbetreuung auch Dienstleistungen in den Bereichen Nachhilfe/Hausaufgabenhilfe, Seniorenbetreuung/Haushaltshilfe und Tierbetreuung an. Betreut.de
ist zertifiziert vom TÜV Süd und zugleich Online-Marktführer für die Vermittlung von Familiendienstleistungen.
Presseanfragen
Jane Becker
Besser Betreut GmbH
Rotherstr. 17
10245 Berlin
T: 030-24 64 79 950,
F: 030-24 64 79 959,
M: presse@betreut.de,
http://www.betreut.de
Crack said,
Juli 16, 2009 @ 02:48
An sich ne gute Sache, ich frag mich nur, ob das auch dauerhaft brauchbar bleibt.