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Die dunkle Jahreszeit lässt Einbruchszahlen steigen

Christoph Droste / pixelio.de www.pixelio.de

Im Winter steigt die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche an. Grund dafür dürfte die gute Erkennbarkeit leerer Wohnungen und Häuser sein. Dabei kommen die Einbrecher nicht immer nur Nachts. Im Gegenteil, viele Einbrüche erfolgen tagsüber.
Für Betroffene sind Einbrüche häufig ein Schock. Nicht nur, dass liebgewonnene und teure Gegenstände entwendet wurden, sondern auch das Sicherheitsgefühl ist erschüttert. weiter lesen »

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Risikolebensversicherung – Absicherung für die Familie

Die Risikolebensversicherungen ist im Wesentlichen für zwei Personengruppen interessant: Zum einen sichert sie eine Familie ab, wenn der einzige Verdienst in der Familie aufgrund eines Todesfalls plötzlich entfällt. Verstirbt also der Familienvater, sichert eine Risikolebensversicherung die Hinterbliebenen ab. Sie zahlt eine Todesfallsumme, die variabel nach den individuellen Anforderungen festgelegt werden kann. In diesem Fall wird meist eine konstante Todesfallsumme vereinbart, sie bleibt also über die Jahre hinweg konstant und verändert sich nicht.
Zum anderen kann aber auch eine Risikolebensversicherung mit fallender Todesfallsumme abgeschlossen werden. Sie dient üblicherweise der Absicherung einer Immobilienfinanzierung und greift deshalb nur mit einer fallenden Todesfallsumme. Auch hier wird im Todesfall der versicherten Person gezahlt, allerdings wird diese Summe nicht zur Absicherung der Familie verwendet, sondern um ein bestehendes Darlehen auszulösen.
Beide Formen der Risikolebensversicherung haben also in Abhängigkeit von den persönlichen Umständen ihre Berechtigung. Allerdings sind die Beiträge in der Regel verloren, wenn der Todesfall nicht eintritt, man erhält diese Beiträge nicht mehr zurück.
Eine Risikolebensversicherung kann wahlweise monatlich, vierteljährlich oder jährlich gezahlt werden. Die Beiträge steigen mit der Höhe der Versicherungssumme. In der Regel wird eine Gesundheitsprüfung durchgeführt, so dass Versicherte mit Vorerkrankungen mit Leistungsausschlüssen oder sogar mit einer vollständigen Ablehnung des Antrags rechnen müssen. Damit wollen die Gesellschaften ihr Risiko minimieren, denn bei erkrankten Versicherten ist das Risiko des plötzlichen Todesfalls natürlich etwas größer.
Wie alle Versicherungen wird auch die Risiko-Lebensversicherung regelmäßig von den einschlägigen Verbraucherschutzorganisationen untersucht. Aktuell ist es Stiftung Warentest, die im Januar 2012 die gängigen Versicherungen untersucht hat. Stiftung Warentest ist für ein umfangreiches und gut durchdachtes Konzept der Tarifanalyse bekannt. Als Versicherter kann man sich darauf verlassen, dass alle Tarife umfassend analysiert werden, so dass das Ergebnis absolut objektiv und neutral ist. Für den Versicherten ist ein gutes Testurteil deshalb ein wichtiges Indiz, welche Gesellschaften wirklich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Gleichzeitig ist eine gute Beurteilung für die Versicherungen selbst ein werbewirksames Verkaufsargument, das Sie im persönlichen Beratungsgespräch gerne heranziehen können.

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Fortsetzung Kinderschuhe – Eltern trauen Verkäufern nicht

Laut eines staatlich geförderten Forschungsprojekts vertrauen 37% der Eltern den Verkäufern nicht. Sie messen die Fußgröße ihrer Kinder lieber selbst.
Verkäufer nutzen häufig Schablonen, um Füße auszumessen. Diese unterscheiden sich jedoch teilweise erheblich voneinander.
Wichtig für Eltern ist, den Kinderfuß richtig zu messen. Das ist relativ einfach. weiter lesen »

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Der Name macht den Menschen

Wissenschaftler haben es bestätigt. Die Namenswahl der Eltern kann das Leben ihrer Kinder beeinflussen. Psychologen der Berliner Humboldt Universität fanden in einer Studie heraus, dass Menschen mit negativ besetzten Namen bei der Partnersuche im Internet deutlich weniger bis gar nicht kontaktiert wurden, als Menschen mit positiv besetzten Namen. weiter lesen »

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Berlins größtes Kinderspielzimmer

Jacks FunworldWelches Kind hat nicht schon von einem XXL- Spielzimmer geträumt, verrücktes rumtoben, ohne dass Mama oder die Nachbarn sich von dem Lärm belästigt fühlen? Das Klettern auf Fantasielandschaften, das Rutschen durch überdimensionale Riesenröhren oder auch das Baden in Bällen in einem “Bällebecken”. weiter lesen »

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