Archive for Tier

Gemeinsam helfen: Hunde in Not e.V.

Gemeinsam können wir es schaffen, den Gnadenhof Hunde in Not Pfarrkirchen e.V. zu retten!

Bereits letzte Woche haben wir den Verein von Familie Bohrer vorgestellt. Der Gnadenhof für Hunde, Katzen und Pferde ist dringend auf Geld- und Sachspenden angewiesen, da die Familie die Kosten für Unterbringung und Verpflegung der misshandelten Tiere derzeit kaum noch stemmen kann. Wir stellen Hunde für eine mögliche Patenschaft vor.

Um wen geht es?

Benny der Cocker-Spaniel

Benny, Cocker-Spaniel, geboren Dezember 2009

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Gemeinsam helfen: Hunde in Not e.V.

Gemeinsam können wir es schaffen, den Gnadenhof Hunde in Not Pfarrkirchen e.V. zu retten!

Was tut der Verein?

Der Verein, allen voran die Familie Bohrer, betreibt vor allem aus eigenen Mitteln einen Gnadenhof für Hunde, Katzen und Pferde. Aktuell sind es über 50 Hunde, die dort ein zuhause gefunden haben. Es handelt sich dabei hauptsächlich um gequälte Hunde, die Verhaltensauffälligkeiten zeigen und nicht vermittelbar sind. Die Familie muss aktuell aus privaten Mitteln ein monatliches Defizit zwischen 500 und 1000 EUR tragen und ist dringend auf Geld- und Sachspenden angewiesen. weiter lesen »

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Tierische Jobs

Kutschfahrer, Tierpfleger, Zoofachhändler oder Milchbauer. Was haben diese Berufe gemeinsam? Sie haben alle etwas mit Tieren zu tun. Viele Jugendliche oder Erwachsene erfüllen sich damit einen Kindheitstraum oder übernehmen die Arbeit der Eltern auf einem Hof – sie wachsen sozusagen in den Beruf hinein. Weltweit gibt es mehrere Hundert verschiedene Berufe mit Tieren. Und die Zahl steigt immer weiter. weiter lesen »

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Gewichtsprobleme bei Tieren oder: Die adipösen Tauben vom Karl-Marx-Platz

Im Berliner Bezirk Neukölln gibt es einen von vielen kleinen Plätzen, die typisch sind für diese Stadt. Auf dem Karl-Marx-Platz stehen neben dem obligatorischen Dönerimbiss ein paar Grafitti übersäte Bänke, auf denen sich ein bunt gemischtes Publikum tummelt. Der überwiegende Teil von ihnen wird durch die gemeinsame Leidenschaft für den regelmäßigen Alkoholkonsum vereint. Das Laufpublikum der Imbissbude verweilt oft nur kurz und verspeist, mal mehr oder weniger begeistert, das würzige Gericht im Fladenbrot. Oft werden die Reste von Fleisch, Salat und Gebäck in den kleinen, ungepflegten Brunnen auf dem Platz geworfen. Dort finden sie, aufgequollen vom abgestandenen Regenwasser, ihre Weiterverwendung als Futter für die lokale Vogelpopulation. Wer die Tauben und Spatzen beobachtet, bemerkt schnell den üppigen Körperbau des Federviehs. Anwohner lachen oft über die beinahe unbeweglich gewordenen, verfressenen und adipösen Tauben vom Karl-Marx-Platz. weiter lesen »

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Tiere sind keine Sache

„Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück“, sagte schon der britische Naturwissenschaftler Charles Darwin. Auch das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) hält in §90a fest: „Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt“ und erkennt diese damit als empfindungs- und leidensfähige Geschöpfe an. Die gedankliche Trennung von Lebewesen und Gegenständen findet statt. In der praktischen Realität werden Haustiere dennoch oft zu einer Sache im rechtlichen Sinne gemacht. Schließlich vereinfacht das die Dinge im Falle einer Streitigkeit erheblich. So wird in einem Scheidungsverfahren der geliebte Vierbeiner zum Teil des Hausrats, um diesen gerecht zuteilen zu können. Oder ein Tierarzt erhält eine Anzeige, da der Rassekater bei der Behandlung verstarb. Dem Veterinär wird dann Sachbeschädigung eines gebrauchten Gegenstandes vorgeworfen und ein entsprechender Schadensersatz verlangt. Dass dieses Vorgehen den geliebten Vierbeiner nicht zurück bringt, scheint das streitlustige Herrchen oder Frauchen nicht zu stören. Was bleibt, ist die Existenz von Tieren in einer Grauzone. Halb Lebewesen, halb Gegenstand – je nach dem, wie es für den Menschen am erträglichsten ist. weiter lesen »

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